Am Samstag, den 13. Dezember, machte sich eine achtköpfige Juniorentruppe, bunt zusammengewürfelt aus ganz Baden-Württemberg, unter der Betreuung von Tom, Karl und Lukas auf den Weg in die Schweiz. Ziel der Reise war Eglisau bei Zürich, wo die Teilnahme am „härtesten Achterrennen der Schweiz“ auf dem Programm stand.
Was zunächst nach einer reinen Marketingaussage klingt, entpuppt sich bei genauerem Blick auf die Rahmenbedingungen als durchaus zutreffend: Die Achtermannschaften müssen eine Distanz von ganzen 11,3 Kilometern bewältigen. Nach der langen Autofahrt und dem gemeinsamen Riggern wartete direkt die nächste Herausforderung – das Waten ins Wasser. Am Startort der Regatta sucht man einen Steg nämlich vergeblich, was bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt alles andere als angenehm ist.

Immerhin wurden die 11,3 Kilometer mit der Strömung rheinabwärts zurückgelegt. So verging die Strecke wie im Flug, und die idyllische Landschaft entlang des Rheins entschädigte für die Strapazen. Im Ziel wurden alle tapferen Teilnehmer schließlich mit einem leckeren, warmen Essen für ihren Einsatz belohnt, bevor die Rückfahrt angetreten wurde.
Damit ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende, der allen Beteiligten sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.